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Ghana - wieso macht man dort Urlaub? Wo ist
das überhaupt? Das haben meine bisherigen Mitreisenden immer wieder gehört,
erzählte man mir. Richtig: ich hab zuerst auch einmal die Karte studiert, wo
Ghana nun wirklich genau liegt. Und gerade das ist ja das Spannende. In ein
untypisches Urlaubsland fahren. Nicht in ausgetretenen Touristenpfaden
laufen. Wirklich Kontakt zur Bevölkerung finden können, wenn man will, da
diese nicht touristenüberfüttert ist. Strandspaziergänge ohne Hotelburg.
Märkte, in denen Einheimische einkaufen. Tolles Kunsthandwerk, und man darf
zuschauen bei der alltäglichen Arbeit.
Viermal war ich bisher mit einer
Gruppe in
Ghana. Am
eindrücklichsten waren für mich viele Szenen am Strand. Der Strand in
den Fischerdörfern ist Lebensraum. Und so sieht man neben dem Wasser, dem
Sand und den Palmen, die am Strand wachsen, lange schmale Fischerboote
aus Holz, die hinaus- oder hineinfahren, mit jeweils großer Besatzung. Wenn
die Netze an Land geholt werden, springt die Besatzung ins Wasser, man
bildet eine Reihe, und unter Singen und Zurufen wird das Netz eingeholt.
Frauen warten schon, die mit Kübeln oder Metallschüsseln, die sie frei auf dem Kopf tragen,
durchs Dorf gekommen sind, um einzukaufen – direkt aus dem großen
Haufen
Fische heraus, der da aus den Netzen geschüttelt wird. Die Fische werden
versteigert - ein Schauspiel für sich. Kinder spielen daneben am
Strand. Boote werden ausgebessert oder überhaupt neu gebaut. Netze werden
geflickt. Manche schwimmen.
Selten einmal habe ich derart
schöne und lebendige Strandszenen erlebt.
Gerade habe ich von den Frauen erzählt, die die Schüsseln auf dem Kopf
tragen. Auf dem Kopf wird alles, was man sich vorstellen und auch nicht
vorstellen kann, transportiert, von Männern und von Frauen. Eine eigene Fotoserie wäre das wert: lange
Stangen, Nähmaschinen, riesige Stoffballen. Es wird einfach ein Tuch zusammen
gerollt,
auf den Kopf unter die Last gelegt, und los geht es.
Die Stimmung im
Land, auf den Strassen und Märkten, habe ich als lebendig und bunt empfunden. Das äußert sich schon in der Kleidung –, traditionell
bis modern. Frauen in kurzen Hosen und ärmellosen Shirts sind kein seltener
Anblick, von Verhüllung hält man hier nicht viel. Männer und Frauen scheinen
auf den ersten Blick gleichberechtigt. Kein Problem für eine Frau, mit einer
anderen in einer Strassenwirtschaft einzukehren und vielleicht sogar ein
Bier zu trinken. Die Frauen sind oder müssen oft selbständig sein, betreiben
eine Straßenküche, verkaufen an den Ampeln in die stehenden Autos hinein von
Brot bis Clopapier alles, was man sich vorstellen kann, reden meist auch
etwas oder mehr Englisch. „Come here, sister!“ hört man immer wieder, wenn
einige Frauen zusammensitzen und das Gefühl haben, sie wollen sich einmal unterhalten. Dieses Selbstbewusstsein kommt nicht von ungefähr. Im
Süden Ghanas, wo wir uns aufhalten werden, ist ca. die Hälfte der dort
lebenden Bevölkerung traditionell matrilinear organisiert – das heißt, die
Vererbung verläuft über die mütterliche Linie, und die Frauen der
Generationen bilden die wichtigste soziale Gemeinschaft.
Was mir weiters aufgefallen ist: die Vielfalt an Kirchengebäuden, oft
überdimensioniert im Vergleich zur Umgebung, von vielen unterschiedlichen
Religionsgemeinschaften. Etwa 44% der Bevölkerung sind Anhänger
traditioneller afrikanischer Religionen, 40% bekennen sich zu verschiedenen
christlichen Glaubensrichtungen. Die 16% Moslems wohnen eher im Norden. Es
wird kein Hehl gemacht aus dem Glaubensbekenntnis, auf Häusern, Autos,
Schildern findet man unzählige Aufschriften. So sah ich einen Kosmetiksalon
namens „Jesus Blood“ und ein Geschäft für Tiefkühlwaren, das auf einem
Schild neben aufgepinseltem Fisch und Hühnchen… verkündet, dass nicht nur der
Strom maßgeblich ist: In God we trust, steht da geschrieben. Einer lässt den
andren gewähren, erzählt man mir, man ist Vielfalt gewöhnt. Und einige Male
bin ich in eine Kirche hineingegangen und habe zugehört, mit welcher
Begeisterung gesungen wurde – jedes Mal hat man mich extra begrüßt. Auch die
Predigt war spannend, ein Zwiegespräch zwischen Prediger und aufmerksamem
Publikum, bei dem auch viel gelacht wurde. Welche Glaubensrichtung? Das weiß
ich nun nicht...
Von der Route
her werden wir wie immer nicht allzu viele Kilometer zurücklegen, sondern lieber
Eindrücke und Begegnungsmöglichkeiten genießen.
Als Ablauf hat
sich bewährt: Fischerdorf – Cape Coast und Umgebung –
Kumasi und Umgebung - Fischerdorf als
Abschluß. So könnte das ausschauen:
Fischerdorf:
Von
Accra Transfer ins Fischerdorf.
Wir leben uns ein.
Schauen dem Leben am Strand zu, schwimmen, spazieren im und ums Dorf, besuchen
einige einheimische Bekannte, die ich kennen gelernt habe.
Ein buntes Bild. Von hier aus kann man einen Tagesausflug nach Accra machen,
mit Sammeltaxi (ein eigenes Erlebnis) und retour mit einem eigenen Taxi, wir
wollen uns ja auch schonen.
Oder sollen es ein
Strandspaziergang im Fischerdorf sein, ein Trommelkurs, eine Bootsfahrt zu
den Lagunen? Keine Sorge, wir kommen wieder.
Cape Coast:
Wir
fahren nahe der Küste entlang bis Cape Coast. Diese hübsche kleine Stadt an
der „Goldküste“ hat eine lange koloniale Vergangenheit, und hier besuchen
wir auch eine der „Sklavenburgen“, wie sie genannt werden. Wir werden diese
Festung wohl mit gemischten Gefühlen verlassen – der Sklavenhandel, für uns
meist etwas sehr fernes, rückt dort plötzlich nahe. Es ist schon beklemmend,
die Räume zu sehen, in denen die Sklaven vor ihrer Verschiffung gefangen
gehalten wurden.
30 km nach Cape Coast ist der Zutritt zu einem Nationalpark: 350 m2
tropischer Regenwald, in dem sich sogar die seltenen Waldelefanten
aufhalten. Hier kann ein faszinierender Ausflug gemacht werden: über
Hängebrücken, hoch oben nahe den Wipfeln der Bäume, kommt man zu kleinen
Plattformen. Ein Wildhüter begleitet die Besucher, erklärt, beantwortet
Fragen. Die Ausblicke in dieser Höhe sollen faszinierend sein – ich habs bei
meinem ersten Besuch nicht so weit gebracht, bin „am Boden“ geblieben. Wir
sollten nicht darauf vergessen, morgens dorthin zu fahren, das ist die beste
Zeit für einen Besuch.
Wenn wir wollen, machen wir eine Wanderung zu einer Einsiedelei, besuchen
ein Kunsthandwerkszentrum.
Wir wohnen in einem wirklich traumhaft
gelegenen, flachen Hotel außerhalb der Stadt. Man sitzt auf einer Pfahlbau-Holzterrasse knapp
über dem schönen See. Krokodile bewegen sich im Wasser, schlafen am Fuß
eines Baumes neben der Terrasse. Der Baum ist eine Besonderheit für sich: er
ist über und über behängt mit kleinen Vogelnestern, die die Öffnung nach
unten haben. Abends kommen noch andere Vögel hier zur Nachtruhe, weiß,
größer, viele Dutzende davon, und der Baum macht den Eindruck, als stehe er
in Blüte. Tagsüber ist hier viel los, da Busse halten, um hier zu essen.
Aber da sind wir ja auch nicht da. Morgens und abends herrscht Ruhe, und wer
will, kann vor dem Frühstück sogar noch in den Swimmingpool dort springen.
Kumasi: Wir
fahren
Richtung Norden. Kumasi ist das Zentrum der Ashanti. Wir besuchen natürlich
nicht nur den großen Markt, sondern auch den Königspalast und ein Museum.
Ein Tag ist reserviert für einen Ausflug an einen heiligen See. Das Wasser
ist sauber, man kann schwimmen, die Ruhe genießen. Beim Retour besuchen wie
die Famile unseres Fahrers Frank, lassen uns den großen Garten erklären.
In dieser Gegend werden Metallarbeiten wie Figuren (zB als
Goldgewichte) oder Schmuckperlen hergestellt, in unglaublich aufwendiger
Handarbeit. Die Figuren werden aus Wachsblöcken geschnitzt, die Perlen werden mittels dünner
Wachsschnüre geformt, in verschiedenen Mustern. Alles wird in Ton
eingebettet, mit einer Öffnung mittels Wachsschnur, die ins Freie führt.
nach Trocknen des Tons wird der Klumpen erhitzt, das
Wachs fliest ab und das goldglänzende Altmessing wird eingegossen. Die Lehmform
muß
zerschlagen werden, um an das Stück zu kommen (darum heißt diese Technik
„verlorene Form“, die Form kann nur einmal verwendet werden). Unglaublich!
Berühmt ist der Markt von Kumasi, unglaublich weitläufig, teilweise überdacht.
Er soll
einer der größten Märkte Westafrikas sein. Hier findet man alles mögliche:
Lebensmittel, Kleider, Küchenutensilien, Zubehör für Heiler wie getrockneten
Eidechsen, falsche Haarteile (in Ghana gibt es die kunstvollsten Frisuren!) und
Kunsthandwerk – ich musste allerdings eine Weile suchen und mich führen
lassen, bis ich die richtige Ecke mit den Perlen fand, andere haben das gar
nicht geschafft, hörte ich. Neben den erwähnten Schnüren mit Glas- und
Metallperlen
findet man hier Schnüre mit alten Glasperlen aus Venedig, die früher
anstelle von Geld zum Handeln verwendet wurden (zB Millefiori-Perlen), oder
alte Glasperlen aus Böhmen. Hier
sind sie erschwinglich. Man sieht also, dass Ghana für Schmuck-LiebhaberInnen ein Eldorado ist. Man findet wirklich was das Herz begehrt,
inclusive der wunderschönen bemalten Knochenketten der Tuareg (eines meiner
Lieblingsstücke in häufiger Verwendung), Stücken aus Mali und vielen anderen
Gegenden Afrikas und sogar aus Asien
Aburi: wir
übernachten in einem alten botanischen Garten, schon nahe Accra.
Unvergesslich die Palmenallee und all die anderen, meist unbekannten
Gewächse. Schön, hier am Spätnachmittag oder am Morgen einen Spaziergang zu
machen.
Am nächsten Vormittag besuchen wir Florence, die den Familienbetrieb
Glasperlenherstellung beeindruckend umsichtig führt. Sie wird uns das große
Flaschenlager zeigen, ihr Rohmaterial. Die halbhohen, lodernden Brennöfen.
Die Männer und Frauen, die Perlen herstellen, bemalen, auffädeln. Und den
wunderbaren Shop... Dieser Besuch fasziniert nicht nur SchmuckliebhaberInnen,
sondern eigentlich immer alle TeilnehmerInnen, da es nicht
selbstverständlich ist, dass man handwerkliches Arbeiten so von der Nähe
miterleben kann. Ich habe vor Jahren alleine einige Tage gesucht, bis ich
diesen Handwerksbetrieb gefunden habe. Die Perlen findet man leicht, nicht
aber die Hersteller. So werden die Perlen hergestellt:
Altglas wird in Holzmörsern zu Pulver gestampft, nach Farben getrennt und in
Platten mit Mulden eingefüllt. Die Platte wird so lange in einen befeuerten
kleinen Lehmofen gehalten, bis das Pulver geschmolzen ist. Mit einem
Holzstab wird in jeder Mulde umgerührt, sodass sich eine Perle bildet. Das
Loch zum Durchfädeln wird ebenfalls mit einem Holzstäbchen gebildet, und
fertig ist das Kunstwerk. Das Ergebnis sind traumhaft schöne,
teiltransparente Perlen in unterschiedlichsten Farben und Größen, von klein
bis üppig groß. Eine weitere Technik ist der Perlenaufbau über
Schichttechnik des Glaspulvers, wobei durch das Einfüllen verschiedener
Farben Muster erzeugt werden. Weiters findet man handbemalte Perlen.
Glasperlen gehören in Ghana zur Tradition. Alle StammesführerInnen trugen und
tragen viele Glasketten, und Familien vererben den Familienschmuck sorgsam
von Generation zu Generation..
Wir fahren weiter nach Accra, verbringen hier den Nachmittag und sparen uns
so eine eigene Anfahrt in diese verkehrsreiche Stadt. Wer will besucht das
Geschäft einer Ungarin, die für unseren europäischen Geschmack schöne Halsketten
herstellt und auch allerlei Zubehör wie Messingverschlüsse verkauft.
Fischerdorf:
es geht zurück in „unser“ Fischerdorf. Nun
haben wir schon Bekannte. Besuchen den Kiosk mit den wunderbaren gebratenen
Bananen und roten Bohnen, lassen uns Lebensgeschichten erzählen.
Wenn wir etwas Bekanntes essen wollen, gehen wir zu Roberto, der einen traumhaften
wilden Garten hat und sehr gute Pizza serviert… Abends können wir auch die Bierbar im
Dorf besuchen, da gibt es offenes Bier! Es wird uns sicher nicht langweilig
– Spaziergänge und Ausflüge sind zudem möglich, wir werden sehen, wer wozu
Lust hat.
Und natürlich gibt es an einem Halbtag an einem Tisch am Strand einen
Workshop "Halsketten" - ich habe Werkzeug mit, und Sie können Ihre Einkäufe
gleich umwandeln zu tragbarem Schmuck, Beispiele siehe unter
www.einfach-schmuck.com
Am Samstag abend gibt es den Grund, warum die Reise erst am Sonntag beginnt:
damit wir zum Abschluß bei Wendys schon traditioneller Strandparty am
Samstag Abend dabei sein können. Einheimische und TouristInnen kommen,
reden, trinken, tanzen, eine Band spielt. Ein toller Abschluß, finde ich.
Diese Reise hat wie alle meine Reisen nicht das Ziel, Kilometer zu machen
und eine Besichtigung an die andere zu reihen. Sicher, auch wir schauen uns
das eine oder andere an. Daneben aber soll Zeit sein zum Zuschauen, mit
Leuten reden, einfach herumgehen oder auch einfach herumsitzen. Zu merken,
wo man ist. Was ganz anders ist. Was auffällt. Was unverständlich ist. Woran
wir uns erinnern werden.
Ablauf nach Tagen
Übersicht:
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2.
Okt zB |
fr |
Ankunft Accra, Fahrt ins Fischerdorf |
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3.
Okt |
sa |
Fischerdorf |
Sonnen + Schwimmen im Meer, Strandspaziergänge, Dorfrundgang, auf Wunsch
Wanderung, Trommel- oder Tanzstunden und Samstag abend Tanzparty am
Strand – ich bin sicher dort, deswegen fliegen wir schon am Freitag! |
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4.
Okt |
so |
Fischerdorf |
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5.
Okt |
mo |
nach Cape Coast |
Schöne Fahrt am Meer entlang, am Nachmittag Besuch der Sklavenburg |
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6.
Okt |
die |
in
Cape Coast |
in
den Baumwipfeln des Regenwaldes über Hängebrücken wandeln (wer nicht
will, kann bei mir bleiben...)
am Nachmittag Strand, Stadtrundgang |
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7.
Okt |
mi |
nach Kumasi |
Gegen Mittag Fahrt ins Landesinnere. |
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8.
Okt |
do |
in
Kumasi |
Besuch eines Museums und des größten Markts Westafrikas, dort Stopp bei
den Perlenhändlern mit strangweisem Angebot aus Afrika und Asien |
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9.
Okt |
fr |
um
Kumasi |
Zum Handwerkszentrum, dann Fahrt in ein Dorf, wo man spezialisiert ist
auf Herstellung von Messingteilen aus Wachsmodell nach verlorener Form,
zB Figuren, Perlen |
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10. Okt |
sa |
um
Kumasi |
zum heiligen See der Ashani, wo man auch baden kann. Besuch von
Verwandten unseres Fahrers in einem Dorf. |
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11. Okt |
so |
über Koforidua nach Aburi |
Besuch von Webern, dann Stopp in Koforidua. Übernachtung im
wunderschönen botan. Garten von Aburi. |
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12. Okt |
mo |
über Accra zurück ins Fischerdorf |
Besuch Glasperlen-Herstellung aus Altglas (mit Shop!), Weiterfahrt nach
Accra und abends ins Fischerdorf, Fotos s.
www.einfach-schmuck.com unter
Materialkunde |
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13. Okt |
die |
Fischerdorf |
Relaxen am Strand, Tagestour Strandwanderung in ein Dorf und dort
Bootsfahrt zu den Lagunen, auf Wunsch weitere Wanderung, wer will
nochmals Besuch von Accra oder weitere Trommel- oder Tanzstunden. An
einem halben Tag Workshop zur Gestaltung und Herstellung einiger eigener
Halsketten aus den Einkäufen. |
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14. Okt |
mi |
Fischerdorf |
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15. Okt |
do |
Fischerdorf, Abflug abends |
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16. Okt zB |
fr |
Ankunft |
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Badeverlängerung möglich |
Was kostet
das?
Die Kosten werden
zwischen 2.100 und höchstens 2.200€ incl Essen liegen, Genaueres später.
Unverbindliche Vorreservierungen sind sinnvolll.
Termin auf Wunsch
FOTOS
Von mir gefertigte Halsketten als Einkaufs-Inspriation sowie
Fotos von Glasperlenherstellung auf
www.einfach-schmuck.com |