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Es gäbe nur mehr ganz wenige wirkliche
Afrika-Abenteuer, hab ich kürzlich gelesen. Dazu gehöre ganz sicher eine
mehrtägige gemächliche Bootsfahrt auf einem der Flüsse Malis, vorbei an Dörfern,
Tierherden, Fischern. Versteht sich von selbst: genau das machen wir.
Ein weiterer Höhepunkt wird das Dogongebiet sein. Es gehört zu den 10
Plätzen auf der Welt, die man angeblich unbedingt gesehen haben soll, bevor
man stirbt. Das Dogongebiet ist sowohl landschaftlich als auch von der
Architektur her außergewöhnlich und deshalb zugleich Weltkulturerbe UND
Weltnaturerbe. Wir machen nicht nur vom Auto aus einen Spaziergang in ein
Dorf und kehren am selben Tag wieder zurück, sondern wir sind an drei Tagen
unterwegs von Dorf zu Dorf, abseits von jedem Trubel, übernachten bei Einheimnischen.
Und wenn wir schon von Höhepunkten reden: die berühmte Lehmmoschee in Djenne!
Und das natürlich am Montag, wenn sich der riesige, bunte Markt am Vorplatz
ausbreitet.
Und…
Hier die Stationen unserer Reise, die im November 2010 starten wird:
Bamako
Bamako ist nicht so spannend wie andere Orte. Wir werden deshalb nach
unserer Ankunft gleich weiterfahren aufs Land hinaus und den letzten Tag vor
dem Heimflug hier verbringen. Es gibt eine große Moschee mit viel Leben
rundum, einen großen Handwerksmarkt, ein gutes Museum.
Teriya Bugu
(325 km)
wir fahren ab von der Hauptstraße raus aufs Land. Wir übernachten in einem
von einem Pater aufgebauten Projekt am Ufer des Bani Flusses, besichtigen
die Projekte dort. Der Abend dort im Jahr 2009 ist unvergessen: man kann in
einem nahegelegenen Dorf ein Fest bestellen - durch diese kreative Idee
kommt manchmal ein bißchen Geld in die Kasse, denn viele Touristen kommen
nicht hierher. Normalerweise besuchen wir keine Touristenvorführungen. Dies
sei jedoch ganz etwas anderes, hat man mir versichert, und so war es auch.
Das ganze Dorf nutzte die Gelegenheit und kam zusammen, Musikanten und
Sänger waren da, eine kleine Verstärkeranlage. Musik und Tanz mit einzelnen
Tanzvorführungen, das ist es, was diesen Abend bestimmte. Dabei werden
einzelne Geschichten erzählt, einzelne Tänzer tragen Masken. Öfter aber ist
"freier" Tanz - wer will, kommt in die Mitte und tanzt. Dabei weiß man ganz
genau, welche Tänzerinnen und Tänzer sehr gut sind, diese wurden uns Gästen
extra vorgestellt. Genau so laufen Dorffeste ab, hat man uns erzählt.
Djenné
(Fahrt
330km, ca 4 Stunden)
Während der Fahrt nach Djenné beobachten wir, daß sich die Feuchtsavanne
allmählich auflöst und Akazien und Buschwerk das Landschaftsbild bestimmen.
Jeder von uns hat schon einmal ein Foto von der berühmten Lehmmoschee in
Djenné mit den typisch herausragenden Hölzern gesehen, da bin ich sicher.
Auch sie ist UNESCO Weltkulturerbe und soll der größte Lehmbau der Welt
sein, am Ufer des Flusses Bani gelegen. Am großen offenen Platz vor der
Moschee findet jede Woche der Montagsmarkt statt, einer der berühmtesten
Märkte in Afrika. Er soll sich kaum verändert haben seit den Zeiten der
Salzkarawanen, immer noch kommen Tausende von Kauf- und Verkaufswilligen von
weit her, um beim Ereignis der Woche dabei zu sein. Egal, was man gerade
braucht, hier findet man es. Mit man meine ich allerdings nicht uns
Touristen, denn für uns ist das Angebot nicht gemacht. Wir kommen wegen der
unvergleichlichen Atmosphäre auf einem unvergleichlichen Platz. Buntes Leben
und Treiben am Markt mit stetem Blick auf die gewaltigen Mauern und Zinnen
der Moschee. Ich habe extra die Flugtage so berechnet, dass wir hier dabei
sein können.
Am Nachmittag machen wir eine Führung, lassen uns die Feinheiten der
Architektur erklären.
Dann haben wir Zeit, um durch die verwinkelten Gassen der alten Stadt zu
schlendern, ziellos, Lehmwände um uns. Die Lehmhäuser sind unüblich hoch,
früher mit Stockwerken, wobei Verkauf und Lager unten waren, die Sklaven in
der Mitte und die „Herren“ ganz oben.
Flußfahrt Djennée -
Mopti
Wir lernen
unseren Guide Lema kennen, der uns auch beim Trekking führen wird. Lema ist
aus der Gegend und nicht aus der Hauptstadt, das ist mir wichtig.
Er spricht auch Englisch
(die erste Fremdsprache in Mali ist ja Französisch) und wird uns viel
Interessantes über Land und Leute erzählen.
Am Morgen besteigen wir ein traditionelles Boot, eine Pinasse mit Außenbordmotor.
An Bord befindet sich eine Kochstelle, auch eine Toilette ist vorhanden. Wir
sitzen auf fest installierten Bänken unter einem Dach, auf dem unser Gepäck
lagert.
Die Geheimnisse eines Flusses wollen erforscht werden, es wird gemütlich.
Man sieht zu, wie
die Landschaft langsam vorbeizieht, Dörfer, Tierherden, Felder.
Bei einigen Dörfern
machen wir halt und erkennen verschiedene Stammeszugehörigkeiten. Wir
lernen, wie unterschiedlich die Fischfangmethoden der Somono und Bozo sind
und dass die Fulani Viehnomaden sind.
Wir übernachten am Ufer in Zelten oder auf Wunsch im Freien unter
einem funkelnden Sternenzelt. Das Essen war prima - die mitfahrenden Köche
haben sich sehr bemüht.
Mopti
(475 km)
Mopti liegt am Zusammenfluss von Niger und Bani. Es erinnert von der
Bauweise her an Djenné. Auch hier gibt es einen großen Markt neben der
ebenfalls sehenswerten Moschee. Anders als Djenné liegt Mopti jedoch
unmittelbar am Niger, der hier etliche Kilometer breit ist und träge dahin
fließt. Dutzende von Pirogen und Pinassen bevölkern ihn. Wir werden entlang
der Kais von Mopti schlendern, zum Fischhafen gehen, die Bootsmanufaktur
besichtigen, den Gemüsemarkt. Am Hafen ist viel los. Salz von Timbuktu,
Feuerholz, getrockneter Fisch, Töpferwaren, Ziegen, Hühner und alles
mögliche mehr werden verschifft. Ich habe kaum einmal eine so dichte
Atmoshäre erlebt wie am Hafen von Mopti. Glücklicherweise findet man dann,
wenn man sich durchgekämpft hat, ein Restaurant mit Terrasse am Wasser.
Hier leben verschiedene ethnische Gruppen, vor allem Bozo und die bekannten
Fulani, immer noch in unterschiedlichen Wohnbezirken.
Bandiagara,
Dogon - Dörfer
Bandiagara liegt oberhalb der
Felsen von Bandiagara
(Falaise de Bandiagara, seit 1989 Weltkulturerbe ), einer
Sandstein-Steilstufe im Land der
Dogon, die
nach Süden auf einer Länge von 200 km fast senkrecht und bis zu 250 m tief
in die
Gondo-Ebene
abfällt.
Das Volk der Dogon hatte sich im 15. Jahrhundert hierher zurückgezogen, um
in der schroff in die Ebene abfallenden Felswand seine Dörfer zu errichten.
Die meisten davon sind auch heute noch nur über schmale Fußpfade erreichbar.
Bei der Besiedelung vertrieben die Dogon die Ureinwohner der Falaise, ein
Pygmäenvolk namens Telem, das sich seinerseits noch höher in die Felswand
zurück zog und dort kleinste Höhlenwohnungen, die nur mit Seilen erreichbar
waren, errichtete. Die Telem haben die Zeiten nicht überdauert und alles,
was von ihnen geblieben ist, sind ihre einstigen Behausungen, bis heute von
den Dogon als Kult- und Begräbnisstätten genutzt, sowie kleine, aus Holz
geschnitzte Figuren, denen magische Kräfte zugeschrieben werden.
Die Felsenklippen schotteten die Dogon mit ihrer Kultur und Religion bis
weit ins 20.Jahrhundert hinein weitgehend von äußeren Einflüssen ab, sodass
ihre weltweit einzigartigen Bauwerke wie Wohnhäuser, Getreidespeicher,
Heiligtümer und die Versammlungshäuser der Männer, toguna genannt, bis heute
erhalten sind. Weiters sind die Dogon bei uns bekannt wegen ihrer
hochentwickelten handwerklichen Tradition. Vor allem ihre Masken – sie
kennen ca 100 verschiedene Maskentypen - gelten als Beispiel traditioneller
afrikanischer Kunst. Ich bin mir sicher: jede/r von uns wird mit einer
Schnitzarbeit der Dogon nach Hause kommen…
Erst in den dreißiger Jahren wurden die Dogon der Außenwelt bekannt. Ihren
vom Ahnenkult bestimmten Glauben haben sie sich bis heute bewahrt. Die
Einteilung der Felder, der Bau und die Himmelsrichtung der Palaverhütten,
die Aufteilung der Wohnhäuser, die Anordnung der Türen, Decken, Terrassen,
Nischen und Balken - alles ist Ausdruck der religösen-mythologischen
Anschauung der Dogon.
Hier, in spektakulärer Landschaft, werden wir wandern, entlang der
Dogon-Dörfer mit ihrer einzigartigen Architektur. Bei uns wird es nicht nur
ein Tagesausflug sein, denn wir werden zwei Nächte in Dogon-Dörfern bei der
Felssteilstufe übernachten.
Ich habe
die beinahe doppelt so teuere Variante gewählt mit teilweiser Weiterfahrt
mit drei Allradfahrzeugen, da wir so mehrere der als besonders interessant
geltenden Dörfer besuchen können (keine angst: wir wandern hauptsächlich!).
Lema wird uns die drei Tage begleiten, wir kennen ihn schon von de
rflußfahrt.
Wir
beginnen in Bandiagara, wo wir in einem hübschen Hotel mit igluartigen
Bungalows im Garten und Pool übernachtet haben. Wir fahren mit den Autos über Djjiguibombo
die Steilstufe hinunter nach Teli. Von hier aus wandern wir nach Endé,
Mittagspause. Dann geht es zu Fuß weiter nach Yabatalou, wo wir bei der
Familie Garibou auf einfache Weise übernachten. Wenn ich es nicht falsch
verstanden habe, grillt man für uns ein Lamm. Am nächsten Tag wandern wir
die Steilstufe hinauf (keine Sorge, langsam…), genießen die wunderbare
Sicht, kommen nach Indelou, dann nach Begnemato, Mittagspause. Am Nachmittag
geht es mit den Autos weiter nach Nombori und Tireli, wo wir wieder auf
einfache Art übernachten. Am nächsten Morgen fahren wir mit den Autos nach
Amani, Banani, Mittagspause. Nachmittags geht es zu Fuß nach Sangha, von wo
wir mit den Autos wieder zurück ins schon bekannte Hotel fahren.
An den beiden Tagen vor und nach dem Trekking lernen wir Bandiagara und
machen noch einen Ausflug mit Wanderung zu zwei ganz speziellen Dörfern.
Ségou
(Fahrt ca 230 km, 3 Stunden)
Meist fahren Reisegruppen von Bamako aus gleich nach Djenné oder Mopti. Wir
sind wie immer langsamer unterwegs. Die gut geteerte Straße führt durch
afrikanische Savannenlandschaft, vorbei an Hirse- und Baumwollfeldern. Wir
machen einen Halt im Bobo-Dorf Terekoungo.
Segou ist die ist die ehemalige Residenzstadt der Bambara-Könige. Bis heute
sind die feudalen Gebäude im sogenannten neusudanesischen Stil mit Pfeilern,
Zinnen und arabischen Spitzbögen erhalten.
Obwohl Ségou eine Stadt ist, hat es den Charme eines Dorfes behalten. Es
liegt an den Ufern des Niger, mit breiten Alleen, alten Kolonialbauten,
Würfelhäusern, schläfrig und abwartend. Nicht so aktiv und quirlig wie
andere Ufersiedlungen. Hier gibt es einen Töpfermarkt. Vielleicht besuchen
wir auch das gleich nebenan gelegene Dorf Kalabougou, wo die Töpferwaren
hergestellt werden. Oder wir nehmen ein Holzboot zum nahen Farako, einem
Zentrum der Bogolan-Herstellung. Bogolan heißt Schlammtuch, mit Schlamm
hergestellt. Es sind grob strukturierte und handgewebte Baumwollstreifen,
die etwa 10 - 15 Zentimeter breit sind und zusammengenäht werden.
Traditionellerweise werden die Baumwollstreifen von Männern gewebt. Die
kunstvollen Muster jedoch werden von Frauen hergestellt, durch wiederholtes
Auftragen von Schlamm und Saft, der sowohl aus Blättern als auch aus
Baumrinde gewonnen wird. Der Färbeprozess ist äußerst zeitraubend und macht
das Produkt zu einem begehrten Artikel. Bogolan ist zu einem international
anerkannten Symbol afrikanischen Stils geworden, einem Markenzeichen von
Ostafrika, ausgehend von Mali - s. Fotos seitlich..
Bamako
(320 km)
Wir kommen am Donnersta abend nach Bamako, fliegen erst am Freitag in der
Nacht nach Europa. Zeit, die Reise ausklingen zu lassen.
So wir das Nationalmuseum noch nicht gesehen haben, gehen wir nun hin. Die
Sammlung an Masken, Statuen, Textilien und Ausgrabungsfunden ist
hervorragend. Vielleicht besuchen wir auch das Museum Muso Kunda mit
traditionellen Kleidungsstücken und Haushaltsgegenständen. Auch der
Fetischmarkt ist sehenswert, so man sich getraut, Knochen, getrocknete
Kleintierkadaver und ähnliches anzuschauen.
Wem es zu viel wird: raus aus der Stadt, eine Wanderung machen.
Vor Ort
werden wir jeweils besprechen, was man tun kann, wer wozu Lust hat. Es wird
immer wieder die Möglichkeit geben auszuwählen. So kann eine Gruppe durch
einen einheimischen Guide begleitet werden, andere gehen mit mir oder machen
sich allein auf den Weg. Man trifft sich dann eben zum Frühstück wieder oder
auch zum Mittag- oder Abendessen.
Unten
der Ablauf nach Tagen. Wir sind dann in Afrika, Änderungen und
Anpassungen werden vielleicht nötig sein. Alles weitere wie eine
Liste, was man mitnehmen soll, wer mitfährt, nochmals der Ablauf usw gibt es
wie üblich in Form eines Lesebuches. Es würde mich sehr freuen, wenn Du
interessiert bist!
Auf Fragen habe ich hoffentlich eine Antwort. Wäre jedenfalls schön, von
Dir zu hören. Unten noch Organisatorisches.
Nach Tagen – wenn es
nicht ganz anders kommt…
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1 |
fr |
Abflug
Wien, Zürich, München..., Treffen in Paris, an Bamako 20 Uhr |
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2 |
sa |
Bamako -
Teriya Bugu |
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3 |
so |
nach Djennée |
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4 |
mo |
Montagsmarkt in Djennée |
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5 |
di |
Bootsfahrt Richtung
Mopti |
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6 |
mi |
Bootsfahrt, Ankunft
Mopti |
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7 |
do |
in Mopti |
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8 |
fr |
nach
Bandiagara
(Freitagsmarkt) |
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9 |
sa |
Trekking im Dogongebiet |
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10 |
so |
Trekking im Dogongebiet |
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11 |
mo |
Trekking im Dogongebiet,
Übernachtung wieder in Bandiagara |
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12 |
di |
in Bandiagara |
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13 |
mi |
in Bandiagara, zu zwei
Dörfern |
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14 |
do |
nach Segou |
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15 |
fr |
nachmittags Bamako
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16 |
sa |
in
Bamako, Abflug nachts |
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17 |
so |
Ankunft
Zürich, München, Wien... morgens ca 9 Uhr |
Reisezeit + Termin
Der November gilt als idealer Monat für eine Reise nach Mali. Der Fluß führt
dann Wasser, es ist etwas grün und nicht mehr so heiß. Laut Internet: „Die
Reisezeit liegt in der Sahelzone zwischen November und März. Die
Tagestemperaturen betragen dann zwischen 26° und 32°"
Kosten
Die Reise
wird im Doppelzimmer alles in allem mit Essen, Trinken ohne Souvenirs
höchstens 2.500€ kosten.
Flug mit Air France, derzeit am billigsten am München 790€, Wien 833,
Zürich 849€, andere Flughäfen auf Anfrage.
Inge Sohm Honorar 770€
Hotels obere Mittelklasse mit Dusche, meist klimatisiert, zT mit
Frühstück - schöne Hotels!
Transfers mit Minibus
Trekking im Dogongebiet mit Guide Lepe (spricht auch Englisch), Essen, Wasser, 2 einfachen Übernachtungen in
Dörfern
Bootsfahrt mit Guide Lepe, Köchen, Matten, 1 Nacht in Zelten
Dazu kommen die
Verpflegung je nach Hunger à la carte, einzelne Guides stundenweise vor Ort,
Taxifahrten in Bamako, wie gesagt gesamt bis 2.500€.
Fotos von unserer Tour 2009
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