| Serengeti und Ngorongoron-Krater. |
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Sie befinden sich praktischerweise Tür an Tür,
die Serengeti und der Ngorongoro-Krater. Eine Safari in beiden Gebieten
bietet sich also an. Wer auf den Kilimanjaro steigen will, ist ohnedies
schon in der Nähe. Anfangen sollte man mit der Serengeti. Wir sind vom Viktoria-See gekommen und haben die gesamte Serengeti durchquert. Das ist aber der wohl seltenere Fall. Wahrscheinlicher ist eine Anfahrt von der anderen Seite her, ein ein- oder zweitägiger Besuch, um die landschaftliche Schönheit und einige der Tiere dieses Nationalparks kennen zu lernen. Das Gebiet ist etwa so groß wie Holland. Endlose Savannen erwartet und findet man auch, vor allem Richtung Viktoria See. Die Landschaft ist überraschend abwechslungsreich. Bergketten im Nordosten, Kurzgrasflächen, riesige Granitfelsen ("Kopjes"), Seen mit baum- und buschreichen Ufern, Langgrassavannen mit Akazienbäumen, hügelige Baumsavanne. Und jede Menge Tiere. Impalas, Paviane, Löwen, Gnus, Antilopen, Giraffen, Zebras, Flusspferde, Hyänen und viele andere haben wir gesehen und jede Menge Vögel, große und kleine. Der Strauß ließ sich blicken, Geier, nicht jedoch Gepard und Leopard. Wer will übernachtet in einer Lodge, auch campieren ist möglich. Es ist nicht nötig, viele Worte über die Serengeti zu verlieren, sie hat sich einen Namen gemacht. Die Serengeti ist nicht gestorben, sie lebt.
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